LebesKapitel - SocialMedia

2016/09/20

Ruhe im Alltag...

"(...)Was ich bei Kursleiterin Kristin Turnblad gelernt habe, sind vor allem die sieben Grundlagen der Achtsamkeit und das Achtsamkeit etwas ganz Natürliches ist, dass jedem Menschen angeboren ist und in der Kindheit meistens verlernt wird. Achtsamkeit ist etwas anderes als Entspannung, auch wenn Entspannung wichtig ist. Achtsamkeit ist auch mehr als einfach vorsichtig zu sein oder besonders aufzupassen. Insofern ist dieses Wort Achtsamkeit, das sich zum „Unwort“ entwickelt hat, erklärungsbedürftig: Achtsamkeit ist das ruhige und gelassene Wahrnehmen von allem was in unserem Gewahrsein auftaucht, also auch schwieriger Gedanken und Gefühle.
Achtsamkeit erlaubt uns, dieses eigene Erleben ohne Scheu zu betrachten und mit dem zu sein, was gerade da ist, unabhängig davon, wie schwierig es ist. Dazu braucht es allerdings ein Training. Denn wie wir wissen, kann das was in unserem Gewahrsein auftaucht auch beunruhigend oder gar beängstigend sein. Die Erfahrung und die Forschung haben gezeigt, dass ein Training von acht Wochen bereits einen erheblichen Unterschied machen kann. Üben wir die Achtsamkeit im Alltag, können daraus innere Ruhe, Kraft, Lebenslust und Arbeitsfreude geschöpft werden.

1. Nicht-Beurteilen

Die wichtigste Grundlage von Achtsamkeit ist das Nicht-Beurteilen. Nicht-Beurteilen bedeutet, dass du gegenüber deinen Gedanken, Gefühlen und Handlungsmustern ein neutraler Beobachter bist und nicht sofort automatisch bewertest. (...)

2. Geduld

Geduldig zu sein bedeutet, dass jedes Ding seine eigene Zeit hat und es sich entfaltet, wenn der richtige Moment dafür gekommen ist. (...)

3. Den Geist des Anfängers bewahren (...)

4. Vertrauen (...)

5. Nicht-Streben (...)

6. Akzeptanz (...)

7. Loslassen(...)" 


2016/09/02

What Is Creativity? - eine Portion Wissenschaft für die NERDS DER KREATIVITÄT unter euch


https://s3.amazonaws.com/jck_articles/KaufmanKaufmanLichtenberger.pdf
One of the earliest conceptions of creativity was Guilford’s (1950, 1967) structure of intellect model. Guilford placed creativity into a larger framework of intelligence as he attempted to organize all of human cognition along three dimensions. The first dimension was called “operations” and simply meant the mental gymnastics needed for any kind of task. The second dimension, “content,” referred to the general subject area. The third dimension, “product,” represented the actual products that might result from different kinds of thinking in different kinds of subject matters. With 5 opera- tions, 4 contents, and 6 products, Guilford’s model had 120 different possible mental abilities (Guilford, 1967). He later expanded the model to include 180 different abilities, though the 120 abilities model is the one more often studied (Guilford, 1988). 

http://scottbarrykaufman.com/wp-content/uploads/2014/04/Dual-Process-Theory-of-Human-Intelligence.pdf

The basic processing mechanism of the first route comprises two processors: verbal and spatial. These two processess should be normally distributed, uncorrelated with each other, and have their own unique explanatory powers. 

  Foto von Julia Brogle